Was ist Evolutionspädagogik?

Das menschliche Gehirn entwickelt sich von der Zeugung bis zum 4./5. Lebensjahr in 7 Entwicklungsstufen, die mit bestimmten Bewegungs-, Verhaltens- und Wahrnehmungsmustern einhergehen. Wurde eine Stufe in dieser Zeit nicht richtig ausgelebt, kann dies weitreichende Konsequenzen für die weitere Entwicklung des Menschen haben.  Vielfältige Probleme wie Lern-und Verhaltensstörungen, Ängste, Probleme im Bereich der Wahrnehmung und des Gleichgewichtes ( seelisch wie körperlich ) können die Folge sein. In einer Beratung werden die Blockaden aufgespürt und durch gezielte Bewegungsübungen aufgelöst. Positive Veränderungen stellen sich ein.

Die Evolutionspädagogik ist ein pädagogischer Ansatz, der Problemlösestrategien mit neusten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung, der pädagogischen Kinesiologie sowie aus der Kommunikationswissenschaft verbindet. Sie wurde 1990 von Ludwig Koneberg am Institut für praktische Pädagogik ( I.P.P. ) in München entwickelt.